Dienstag, 29. Juli 2014

Sturm über Italien

Leider hatten wir in der Woche in der Toskana nicht so wirklich gutes Wetter. Es war deutlich kälter als gewohnt. Das alleine hat mich nicht sonderlich gestört, da ich ja keinen Koffer hatte und echte Probleme bekommen hätte, wenn ich zu doll geschwitzt hätte. Außerdem mag ich es ja gerne etwas kühler.
Aber es hat auch sehr viel geregnet, was ich im Sommer dort so gar nicht kenne.
An einem Tag hatten wir auch richtiges Unwetter. Es hat gedonnert und geblitzt wie wild und geschüttet wie aus Kübeln. Wie gut, dass es damit genau die Mittagspause getroffen hatte. Als das Gewitter noch etwas weiter weg war, habe ich ein paar Bilder von den beeindruckenden Wolken gemacht. Als der Regen dann kam, habe ich mich schnell ins Haus geflüchtet.





















































Sonntag, 27. Juli 2014

Monteriggioni

Heute nehme ich euch mit nach Monteriggioni, einem kleinem Ort mitten der Toskana mit mittelalterlich-historischem Zentrum.
Zwischen den Jahren 1213 und 1219 wurde dieser Ort als defensiver Stützpunkt errichtet, um die Grenze zur Republik Florenz beobachten zu können. Im 15. Jahrhundert wurden die Stadtmauern noch einmal verstärkt, um gegen eine Artillerie gewappnet zu sein.
1554 wurde Monteriggioni durch Verrat des Capitano Bernadino Zeti von den Truppen des Gian Giacomo Medici eingenommen und ging somit in den Besitzt der Medici. Diese veräußterteten die Festung an die Familie Golia aus Florenz. Danach wechselten die Besitzer mehrfach. 1777 wurde der Ort zu einer eigenständigen Gemeinde.





Der Treppenaufgang zum historischen Zentrum










Das Haupttor: Porta Franca










Das untere Tor: Porta die sotto










Eingang mit Katzenklappe? ;)










Schöne, kleine Gassen










Santa Maria Assunta, Kirche von 1219









Wehrgang mit Türmen










Erhaben auf einem Hügel










Auf Wiedersehen Monteriggioni







Freitag, 25. Juli 2014

Am Wegesrand

Heute zeige ich euch mal ein paar kleine Dinge, die ich so aus dem Augenwinkel heraus in Italien fotografiert habe....einfach mal ohne viel Worte. ;-)



































































Mittwoch, 23. Juli 2014

Nachtreiher, Graureiher und co.

Heute gibt es dann wie in meinem letzten Post versprochen die Fotos von einigen der Vögel, die ich an diesem wunderschönen Morgen in Italien fotografiert habe.
Da ich mit einem Vogelkundler unterwegs war, kann ich euch auch heute genau sagen, um welche Vögel es sich handelt. Wer hätte denn gedacht, dass es so viele verschiedene Reiherarten gibt? ;-)






Den Anfang macht der Nachtreiher. 
Ein wunderschönes Tier, wie ich finde. Und wie der Name schon sagt, sind sie eher abends und nachts aktiv.















Hier habe ich noch einen jungen Nachtreiher erwischt.









Ein Graureiher, den wird wohl jeder kennen.









Einige Komorane flogen auch über unsere Köpfe hinweg.









Das Bild ist leider nicht so gut geworden, aber ich wollte euch diesen Vogel so gerne zeigen. Ein wunderschöner, kleiner Vogel: der Tigerfink. Eigentlich ist dieses Tier ausschließlich in Asien beheimatet, doch als sogenannter Gefangenschaftsfllüchtling fühlt er sich offensichtlich auch in Italien wohl.









Der Seidenreiher sieht doch wirklich sehr edel aus.














Und zum Schluss habe ich noch Bilder von einem Rallenreiher. Das ist eine ziemlich kleine Reiherart und ich hätte ihn sicher nicht als Reiher erkannt, wenn ich nicht jemanden mit so viel Fachwissen bei mir gehabt hätte.


















Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...